Das richtige Licht in den eigenen vier Wänden (Einbaustrahler)

Für eine gleichmäßige Grundbeleuchtung sind Einbaustrahler immer die richtige Wahl. Das gilt für den Flur genauso wie für das Bad oder die Küche oder... Sie brauchen nur sehr wenig Raum, verbrauchen kaum Strom und halten über eine sehr lange Zeit. Die zugeführte Energie wandeln sie fast komplett in Licht um. All das unterscheidet sie erheblich von ihren "Geschwistern", den stromfressenden Halogenstrahlern. Somit sparen die LEDs bares Geld und schonen dabei auch noch die Umwelt.

LED-Strahler - Licht mit vielen Vorteilen LEDs entwickeln nur sehr wenig Wärme. Das macht ihren Einsatz auch an solchen Stellen möglich, wo ihre Ahnen, die Glühlampen, wegen der Brandgefahr nicht eingesetzt werden konnten. LED-Einbaustrahler sind außerdem so flach, dass sie die Raumhöhe praktisch nicht reduzieren und komplett in der Decke verschwinden. Das macht sie zu dezenten, lichtstarken Strahlern, die sehr stilvolle Akzente setzen und überall einsetzbar sind. Mit dieser flexiblen Unterstützung kann die Innenarchitektur mit vielen Effekten arbeiten. So sind sie wirklich überall einsetzbar. Das gilt für die Küchenarbeitsplatte genauso wie für die Leseecke und die Deckenbeleuchtung im Badezimmer.

LED-Strahler - Licht mit vielen Vorteilen LEDs entwickeln nur sehr wenig Wärme. Das macht ihren Einsatz auch an solchen Stellen möglich, wo ihre Ahnen, die Glühlampen, wegen der Brandgefahr nicht eingesetzt werden konnten. LED-Einbaustrahler sind außerdem so flach, dass sie die Raumhöhe praktisch nicht reduzieren und komplett in der Decke verschwinden. Das macht sie zu dezenten, lichtstarken Strahlern, die sehr stilvolle Akzente setzen und überall einsetzbar sind. Mit dieser flexiblen Unterstützung kann die Innenarchitektur mit vielen Effekten arbeiten. So sind sie wirklich überall einsetzbar. Das gilt für die Küchenarbeitsplatte genauso wie für die Leseecke und die Deckenbeleuchtung im Badezimmer.

Neben der Flächenbeleuchtung können sie auch feinjustiert gezielt Objekte anstrahlen. Die Idealsituation für den Einsatz der LED- Einbaustrahler ist natürlich eine Paneeldecke. Für den dafür eingesetzten Sockeltyp GU10 wird kein Trafo benötigt. Die 230-Volt-LED-Einbaustrahler können unmittelbar an das Stromnetz des Hauses angeschlossen werden.

Wie baut man LED-Einbaustrahler richtig in eine Paneeldecke ein?

Mit einem unserer LED-Einbaustrahler-Sets aus unserem Konfigurator haben Sie prinzipiell alles, was Sie brauchen. LED-Strahler mit GU10 oder MR16 Fassung Einbaurahmen optional der passende Anschlusssockel inkl. 15 cm Kabel Neben diesen Artikeln brauchen Sie nur noch etwas Werkzeug:

  • Lochsäge
  • Schrumpfband
  • Kabelverbinder/Querverbinder
  • Neben den unterschiedlichen Gehäuseformen (wahlweise rund oder quadratisch) sind die LED-Einbaustrahler auch in verschiedenen Lichtweißtönen erhältlich. Das erhöht die Möglichkeiten der Einsätze und der Gestaltung.

    Elektroarbeiten sollten prinzipiell nur vom Fachmann durchgeführt werden. In jedem Fall sind folgende Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten: Vor Beginn der eigentlichen Arbeiten ist grundsätzlich darauf zu achten, dass der Strom am Sicherungskasten abgeschaltet wird. Je nach Konstruktion bzw. Bauart der Sicherung wird dazu entweder deren Schalter betätigt oder sie wird insgesamt herausgeschraubt. Zu größtmöglichen Sicherheit kann man noch ein Klebeband darüber kleben, um Irrtümer zu vermeiden.

    Vertrauen ist gut ? doch die Kontrolle ist immer sicherer. Aus diesem Grund sollten Sie die Leitungsenden nochmal direkt auf eine eventuell vorhandene Spannung überprüfen. Für den Fall, dass Änderungen an den Leitungen notwendig werden, sollte in jedem Fall ein Elektriker hinzugezogen werden. Dieser kann die Arbeiten fachkundig ausführen und fertige Installationen abnehmen.

    So klappt´s mit der Installation

    1. Um die Löcher zur Aufnahme der LED-Einbaustrahler zu bohren kommt die Lochsäge zum Einsatz.
    2. Spätestens jetzt werden die Kabel zum Anschluss in Position gebracht. Die Einbauleuchten können dann angeschlossen werden.
    3. Die LED-Einbaustrahler müssen an die Kabel angeschlossen werden. Die beiden Leitungskabel müssen auf einer Länge von ca. 10-12 mm abisoliert werden. Sowohl das Kabelende, auf dem die Phase liegt, als auch der Neutralleiter werden mit einem Schrumpfschlauch überzogen. Die zwei Adern des Lichtschalterkabels werden dann mit Kabelverbindern versehen. Ein (beliebiges) Kabel vom Anschlusssockel wird mit einem Ende des Verbindungskabels verdreht. Das soeben verdrehte Kabelende wird mit dem Lichtschalterkabel verbunden. Das wird für die andere Seite analog wiederholt. Der Schrumpfschlauch wird bis über die Kabelverbinder herunter geschoben und mit einem Haartrockner oder einem Feuerzeug geschrumpft. Die nun verbundenen Kabel werden in die Öffnung der Decke zurückgeschoben. Es darf praktisch nur noch der Anschlusssockel herausragen.
    4. Nun wird der Sicherheitsring aus dem Einbauring genommen, die Leuchte hineingelegt und mit dem Sicherheitsring fixiert.
    5. Der Leuchtenanschluss wird mit dem bereits verkabelten Sockelstecker verbunden.
    6. Jetzt wird der LED-Einbaustrahler in die Öffnung gedruckt. Er rastet durch den Klemmhalter am Einbauring ein.
    7. Die LED-Einbaustrahler sind aber nicht nur in Neubauten zu Hause. Bei Renovierungen - oder gar Sanierungen können sie genau so elegant integriert werden. In diesem Zusammenhang erleben sie sogar einen regelrechten Boom. Das liegt sicher auch mit an dem doppelten Vorteil, den sie mit sich bringen. Sie senken nämlich nicht nur die Stromrechnung, sie sind auch zeitgemäß und hoch dekorativ.

    Um sich diese Strahler in eine Altbauwohnung holen zu können, ist zunächst der Trockenbau dran. Das Abhängen der alten Zimmerdecke funktioniert mit speziellen Abhängern. Dabei sind die Deckenabhänger zu empfehlen, die justierbar sind. Das ermöglicht ein Ausrichten der neuen Fläche mittels Wasserwage etc. Zwischen der alten Decke und der Neuen ist übrigens in der Regel keine Dämmung nötig. Während die Gipskartonplatten montiert werden können die Kabel zur Verdrahtung mit den Einbauleuchten bereits mühelos mit verlegt werden. So können die Kabelenden von Anfang an an der Stelle liegen, an denen sie gebraucht werden.

    Die Gipskartonplatten bekommen parallel dazu gleiche die Löcher, die dann die Einbaustrahler aufnehmen sollen. Durch genau diese Löcher wird das jeweilige Stromkabel gleich mit durchgezogen. Niedervoltstrahler werden mit 12V über ein Stromkabel 3x 1,0mm² versorgt. Der größere Querschnitt lässt den späteren Weg zu Strahlern mit 230V offen. Solange die Kabel noch nicht an die Einbaustrahler angeschlossen sind, können sie zur Sicherheit mit Klebe- oder Isolierband an den Austrittsstellen festgeheftet werden. Die montierten Gipskartonplatten werden verspachtelt und grundiert.

    Danach werden die Transformatoren mit der 230 V- Seite an die Anschlüsse L und N angeschlossen. Das Kabel wird jeweils (von Transformator zu Transformator) farbgleich geschliffen (brauner Draht ist die Phase L und der blaue Draht Null N). Auf der Niederspannungsseite (12 V ) ist es unbedeutend, welche Farbe der Draht für Plus und Minus hat. Es muss nur darauf geachtet werden, dass die Farben hier nicht vertauscht werden. Nur so ist eine späterer Austausch durch andere Leuchtmittel noch möglich. Auch hier gilt, dass bei Verwendung von 230 Volt Einbaustrahlern kein Transformator benötigt wird.

    Sobald die Oberfläche der Decke fertig ist, werden die Einbaustrahler fertig angeschlossen und eingebaut. Das Anschlusskabel wird hier über eine Lüsterklemme am Stromkabel befestigt. Die meisten Einbaustrahlern bekommen ihren Halt beim Einsetzen des Gehäuses durch die Federbügel. Der Strom darf erst dann wieder eingeschaltet werden, wenn sowohl die Anschlussarbeiten, als auch die Montagearbeiten fertiggestellt sind.

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